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Published 26. Januar 2022

Corona – wie im Flugzeug schützen?

Reisen mögen derzeit aufgrund der Corona-Pandemie schwierig sein. Zum einen gibt es verschiedene Einschränkungen und zum anderen ist die Angst groß, sich mit dem Virus anzustecken. Wie man sich an Board eines Flugzeuges vor Corona schützen kann und welche Regeln es gibt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Wie man sich an Board eines Flugzeuges vor Corona schützen kann – Sicherheitsvorkehrungen

COVID-19 nimmt weiter seinen Lauf, doch viele möchten dennoch reisen. Hierbei gibt es einiges zu beachten, um das Ansteckungsrisiko so gut es geht zu minimieren:

– Mund- und Nasenschutz

An Bord ist das Risiko einer Ansteckung aufgrund beengter Platzverhältnisse erhöht. Eine übliche Maßnahme ist die Maskenpflicht im Flugzeug, die für Passagiere und das Personal gilt. Eine Ausnahme stellt der Verzehr von Speisen oder Getränken dar. Der Bordservice ist jedoch reduziert. Die Mund-Nasen-Bedeckung kann die Gefahr deutlich verringern, sich mit dem Coronavirus anzustecken oder es selber auf andere zu übertragen. Die Maskenpflicht gilt ebenso für Kinder. Das Mindestalter hängt von der Region und Fluggesellschaft ab. Daher ist es ratsam, sich vor Abreise nach den Bestimmungen vor Ort zu erkundigen und die Webseite der Fluggesellschaft zu prüfen.

– Fensterplatz

Am Fensterplatz ist die Chance am besten, Viren oder sonstige Keime anderer Passagiere fernzuhalten. Dies liegt daran, dass man hier erfahrungsgemäß mit weniger Mitreisenden in Kontakt kommt als bei einem Platz am Gang. Daher ist das eine weitere Möglichkeit, wie man sich an Board eines Flugzeuges vor Corona schützen kann.

– Lüftung einschalten

Viele Fluggäste schalten die Lüftung aus, da es zu kühl ist oder zieht. In Corona-Zeiten bietet sie jedoch Schutz. Die Luft wird im Flugzeug durch HEPA-Filter gereinigt. Dabei werden auch die meisten Krankheitserreger wie Viren aufgefangen, die über Tröpfchen übertragen werden. Daher empfiehlt es sich, die Lüftung eingeschaltet zu lassen und lieber ein Kleidungsstück mehr zu tragen oder eine Decke zu verwenden. Letztere wird am besten nicht vom Bordpersonal angenommen, sondern im eigenen Gepäck mitgeführt.

– Viel trinken

Klimaanlagen entziehen der Luft Feuchtigkeit, sodass es wichtig ist, im Flugzeug genügend Flüssigkeit zuzuführen. Damit bewahren Sie Ihre Schleimhäute vor dem Austrocknen.

– Handhygiene

Nicht erst im Flugzeug, sondern schon vor dem Abflug ist es ratsam, sich regelmäßig die Hände gründlich mit Seife zu waschen und sie notfalls zu desinfizieren. Dies gilt vor allem vor dem Essen, Toilettengang, Husten und Niesen. Bei Letzterem ist es wichtig, sich das Taschentuch vor den Mund zu halten oder in die Armbeuge zu niesen. Fassen Sie sich zudem nicht so oft mit den Händen in das Gesicht, denn auf diesem Weg gelangen die meisten Viren und Bakterien in die Atemwege.

– Abstand halten

Ob beim Check-in, Boarding, Transport mit Bussen vom und zum Flugzeug oder direkt im Flieger, wer zu anderen genügend Abstand hält, minimiert das Ansteckungsrisiko. Das bedeutet nicht zu eng in der Schlange beim Einsteigen zu stehen und niemanden zu berühren. Im Check-in-Bereich, an der Sicherheitskontrolle und den Gepäckausgaben befinden sich auf dem Boden Abstandsmarkierungen, die hilfreich sind. Wo es nicht möglich ist, die empfohlenen Abstände einzuhalten, ist das Tragen der Maske wichtig. Sollte ein Mitreisender infiziert sein, heißt das nicht automatisch, dass er alle ansteckt. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von einem Infektionsrisiko innerhalb von zwei Sitzreihen. Daher gilt auch die Empfehlung, 1,5 bis 2 Meter Abstand zu anderen Menschen zu halten.

– Ansteckung über Oberflächen vermeiden

Es ist auch möglich, mit den Viren an den Oberflächen im Flieger in Berührung zu kommen. Die Krankheitserreger können hier eine Weile überleben. Flugzeuge werden zwischen den Flügen zwar gereinigt und teilweise desinfiziert, aber es kann nicht schaden, auf Sicherheit zu gehen und Desinfektionstücher zu verwenden, die 99,9 Prozent der Viren töten können. Vor allem der Klapptisch, Sicherheitsgurt, die Stuhllehne und Toilette sind mit Keimen belastet und werden daher idealerweise desinfiziert.

Zusammenfassung

Das waren die wichtigsten Tipps, wie man sich an Board eines Flugzeuges vor Corona schützen kann. Mit verschiedenen einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. So ist es für Passagiere und das Personal mittlerweile Pflicht, im Flughafen und an Bord eine Maske zu tragen, die den Mund und die Nase bedeckt. In der Kombination mit weiteren vorbeugenden Möglichkeiten wie guter Handhygiene und dem Einhalten des Sicherheitsabstandes kann die Gefahr einer Corona-Infektion erheblich minimiert werden. Auch die Klimaanlage im Flieger schützt vor Krankheitserregern wie Viren, denn die Luft an Bord wird dadurch gefiltert. Ebenso sinnvoll ist das Desinfizieren von Oberflächen wie dem Klapptisch. Es schützt vor Viren und anderen Krankheitserregern.

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Der Flug ist bereits gebucht und die Koffer sind gepackt? Damit Sie auch während des Fluges Zugriff auf Ihr Portemonnaie, ein gutes Buch und Kopfhörer haben, können Sie Handgepäck mit ins Flugzeug nehmen. Bei vielen Airlines dürfen Sie in allen Klassen kostenloses Handgepäck mitführen. Allerdings existieren einige Richtlinien bezüglich des Handgepäcks, die Sie beachten müssen. Die Seite flyhub.de hilft Ihnen auch bei diesem Thema einen Überblick zu erhalten.

Gewicht und Größe für das Handgepäck im Allgemeinen

Die Airline „TuiFly“ zum Beispiel bietet den Pure Tarif und den Perfect Tarif an. Die Handgepäck-Freimenge ist bei beiden Tarifen gleich. Sie dürfen ein Handgepäck bei TUIfly bis max. 55 x 40 x 20 cm / max. 6 kg sowie eine kleine Tasche wie z.B. eine Laptop- oder Handtasche oder einen kleinen Rucksack mit in das Flugzeug nehmen. Das kleine Gepäckstück muss unter dem Vordersitz verstaut werden.

Für das kleine Handgepäckstück gibt die Airline keine Maximalgröße und kein Maximalgewicht an. Die Tasche bzw. der Rucksack sollten jedoch problemlos unter dem Vordersitz verstaut werden können. Airlines wie Lufthansa geben beispielsweise folgende Maße an: Eine kleine Tasche darf maximal 40x30x10 cm groß sein. An diesen Maßen können Sie sich ungefähr orientieren.

Zusätzlich sind ein Mantel oder eine Jacke, eine Einkaufstasche mit Duty-Free-Waren, ein Regenschirm (jedoch ohne spitzem Ende) und Gehhilfen wie Krücken erlaubt. Der Vorteil des TUIfly Perfect Tarifs ist, dass Sie außerdem ein kostenloses Freigepäck bis 20 Kilogramm mitnehmen dürfen.

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