Skip to content
Published 26. Januar 2022

Swiss behält Freizeitrouten für den Winter bei und setzt auf Destinationen statt auf Frequenzen

Swiss setzt in der kommenden Wintersaison mehr auf Destinationen als auf Frequenzen und wird rund 50 % der entsprechenden Kapazität vor dem Covid-Programm bedienen.

Wie die Fluggesellschaft der Lufthansa Group am 22. September mitteilte, wird sie im Zeitraum von Ende Oktober 2021 bis Ende März 2022 insgesamt 90 Destinationen ab Zürich und Genf anfliegen, was in etwa der Zahl ihres Streckennetzes von 2019 entspricht.

Mehrere „klassische Sommerdestinationen“ werden dieses Jahr in den Winterflugplan aufgenommen, so Swiss weiter.

„Wir haben unsere Flugpläne für die kommende Winterflugplanperiode so gestaltet, dass wir unseren Kunden ein möglichst breites Angebot an Flügen und Verbindungen bieten und gleichzeitig ein robustes und zuverlässiges Streckennetz aufrechterhalten können“, sagt Swiss Chief Commercial Officer Tamur Goudarzi Pour.

Von der Hauptbasis Zürich aus werden 81 Destinationen angeflogen, darunter die Langstrecken-Schlüsselzentren“ Chicago, Miami, New York, Sao Paulo, Dubai, Johannesburg und Tel Aviv. Unter den 60 Kurzstreckendestinationen, die von Zürich aus angeflogen werden, befinden sich mehrere, die traditionell nur im Sommer angeflogen werden, darunter Malta, Marseille, Palermo und Thessaloniki.

Ab Genf werden 25 europäische Destinationen angeflogen, wobei im Dezember eine einzige Langstreckenverbindung nach New York hinzukommt. Von Genf aus werden auch mehrere Ziele angeflogen, die die Fluggesellschaft traditionell nur im Sommer bedient, darunter Madeira, Sharm El Sheikh und Teneriffa.

Von den 92 Flugzeugen ihrer Flotte wird die Star Alliance-Airline in diesem Zeitraum 69 Flugzeuge einsetzen – 47 Kurzstreckenjets und 22 Langstreckenflugzeuge – sowie vier Flugzeuge des Wet-Lease-Partners Helvetic Airways.

„Insgesamt bietet Swiss im kommenden Winterflugplan rund die Hälfte der Kapazität an, die sie 2019 bereitgestellt hat“, so die Fluggesellschaft.

Kommentare sind geschlossen, aber Trackbacks und Pingbacks sind möglich.

Wir beantworten Deine Fragen zu Deiner Flugreise!

Der Flug ist bereits gebucht und die Koffer sind gepackt? Damit Sie auch während des Fluges Zugriff auf Ihr Portemonnaie, ein gutes Buch und Kopfhörer haben, können Sie Handgepäck mit ins Flugzeug nehmen. Bei vielen Airlines dürfen Sie in allen Klassen kostenloses Handgepäck mitführen. Allerdings existieren einige Richtlinien bezüglich des Handgepäcks, die Sie beachten müssen. Die Seite flyhub.de hilft Ihnen auch bei diesem Thema einen Überblick zu erhalten.

Gewicht und Größe für das Handgepäck im Allgemeinen

Die Airline „TuiFly“ zum Beispiel bietet den Pure Tarif und den Perfect Tarif an. Die Handgepäck-Freimenge ist bei beiden Tarifen gleich. Sie dürfen ein Handgepäck bei TUIfly bis max. 55 x 40 x 20 cm / max. 6 kg sowie eine kleine Tasche wie z.B. eine Laptop- oder Handtasche oder einen kleinen Rucksack mit in das Flugzeug nehmen. Das kleine Gepäckstück muss unter dem Vordersitz verstaut werden.

Für das kleine Handgepäckstück gibt die Airline keine Maximalgröße und kein Maximalgewicht an. Die Tasche bzw. der Rucksack sollten jedoch problemlos unter dem Vordersitz verstaut werden können. Airlines wie Lufthansa geben beispielsweise folgende Maße an: Eine kleine Tasche darf maximal 40x30x10 cm groß sein. An diesen Maßen können Sie sich ungefähr orientieren.

Zusätzlich sind ein Mantel oder eine Jacke, eine Einkaufstasche mit Duty-Free-Waren, ein Regenschirm (jedoch ohne spitzem Ende) und Gehhilfen wie Krücken erlaubt. Der Vorteil des TUIfly Perfect Tarifs ist, dass Sie außerdem ein kostenloses Freigepäck bis 20 Kilogramm mitnehmen dürfen.

Auf flyhub.de beantworten wir aber noch viel mehr Fragen die Du zu Flugreisen haben könntest! Willkommen auf flyhub.de – wir lieben fliegen!